Aktuelle News aus der Immobilienbranche
stets bestens informiert
Stand der Informationen: 22. KW 2024
Deutsche Pfandbriefbanken melden Anstieg bei Immobilienkrediten
Im ersten Quartal 2024 verzeichneten die im Verband deutscher Pfandbriefbanken (VDP) zusammengeschlossenen Institute einen Anstieg bei der Vergabe von Immobilienkrediten. Das Finanzierungsvolumen belief sich auf insgesamt 27 Milliarden Euro, was einem Plus von 4,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal und 3,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal entspricht. Wohnimmobiliendarlehen stiegen um 7,2 Prozent auf 17,8 Milliarden Euro und erreichten damit das beste Quartalsergebnis seit dem dritten Quartal 2022. Gewerbeimmobiliendarlehen blieben stabil bei 9,2 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahresquartal. Laut VDP-Hauptgeschäftsführer Jens Tolckmitt tragen steigende Reallöhne und stabile Darlehenszinsen positiv zum finanziellen Spielraum der Privathaushalte bei. Institutionelle Investoren bleiben jedoch zurückhaltend, was sich verhalten auf die Finanzierung von Mietwohngebäuden und Gewerbeimmobilien auswirkt. Für das gesamte Jahr 2024 erwartet der VDP ein Wachstum im Immobilienfinanzierungsgeschäft, angetrieben durch die positive Entwicklung bei Wohnimmobiliendarlehen.
Weiterlesen auf FAZ.net
Weiterlesen auf FAZ.net
EZB sieht Anzeichen für Stabilisierung am Immobilienmarkt
Die Europäische Zentralbank (EZB) blickt leicht optimistisch auf die europäischen Immobilienmärkte. Laut ihrem halbjährlichen Bericht zur Finanzstabilität erkennt sie nach den letzten Preiskorrekturen Anzeichen für eine Stabilisierung. Dennoch bleiben Risiken – und auch nicht in allen Marktbereichen ist Optimismus angesagt.
Besonders bei Gewerbeimmobilien und Büros seien weiter fallende Preise nicht auszuschließen. In dieser Assetklasse fielen die Preise im vierten Quartal 2023 auf Jahressicht um 8,7 Prozent. Doch vor allem Eigenheimbesitzer und -finanzierer können laut EZB aufatmen. Dort stabilisieren sich die Preise im europäischen Durchschnitt – auch wenn es zwischen den Euro-Ländern teils große Unterschiede gibt und einige Märkte noch Anzeichen von Überbewertungen zeigen.
Weiterlesen auf Handelsblatt.com
Besonders bei Gewerbeimmobilien und Büros seien weiter fallende Preise nicht auszuschließen. In dieser Assetklasse fielen die Preise im vierten Quartal 2023 auf Jahressicht um 8,7 Prozent. Doch vor allem Eigenheimbesitzer und -finanzierer können laut EZB aufatmen. Dort stabilisieren sich die Preise im europäischen Durchschnitt – auch wenn es zwischen den Euro-Ländern teils große Unterschiede gibt und einige Märkte noch Anzeichen von Überbewertungen zeigen.
Weiterlesen auf Handelsblatt.com
Zu wenig: So viele Wohnungen wurden 2023 gebaut
Dass das ausgerufene Ziel von 400.000 neuen Wohnungen 2023 nicht erreicht werden würde, war schon lange klar. Nun wurde bekannt, wie viele Wohnungen im vergangenen Jahr tatsächlich fertiggestellt wurden.
Mit 295.000 liegt die Zahl deutlich unter der von der Regierung angepeilten Marke, jedoch trotz Baukrise auf einem ähnlichen Niveau wie im Vorjahr. Bauvorhaben hatten sich durch den Anstieg der Kreditzinsen und der Baukosten stark verteuert. Laut Bauforschungsinstitut Arge fehlen derzeit in Deutschland etwa 800.000 Wohnungen, was die Preise immer weiter nach oben treibt.
Weiterlesen auf Süddeutsche.de
Mit 295.000 liegt die Zahl deutlich unter der von der Regierung angepeilten Marke, jedoch trotz Baukrise auf einem ähnlichen Niveau wie im Vorjahr. Bauvorhaben hatten sich durch den Anstieg der Kreditzinsen und der Baukosten stark verteuert. Laut Bauforschungsinstitut Arge fehlen derzeit in Deutschland etwa 800.000 Wohnungen, was die Preise immer weiter nach oben treibt.
Weiterlesen auf Süddeutsche.de
Meine Immobile persönlich bewerten lassen - kostenlos & unverbindlich!